BluePlanetPicture Andreas Pröve - Tel: 05144 - 92436

Vortrag: Indien.

Von Küste zu Küste

Projekt Beschreibung

 

plakat_indienJedes Jahr brechen Millionen Gläubige im ganzen Land auf, um ihren Göttern die Ehre zu erweisen. Bauern und Handwerker, Busfahrer und Programmierer kleiden sich dann in Gewänder, die alle Kastenunterschiede überdecken. Barfuß, auf glühenden Kohlen und Nagelbrettern kommen sie um zu leiden, zu entbehren, zu büßen und zu opfern.

Als Andreas Pröve sich mit ihnen auf die mühsame Reise macht, entdeckt er ein völlig neues Bild von Indien und seinen Menschen.

Es entsteht eine spannende Geschichte von Göttern und Gurus, von Mythen und Abenteuern, in der Begegnungen mit Menschen die Hauptrollen spielen.

Getragen von Neugier und der Lust am Entdecken, zieht es Andreas Pröve auf seiner zwölften Reise immer tiefer ins Herz Indiens.

Im Rollstuhl durchstreift er die Backwaters an Keralas Küsten und die Kardamom Berge, freundet sich mit Straßenkindern im Moloch Mumbai an und verliert sich in jahrtausendealten Tempeln. Dabei behält er jedoch immer sein Ziel vor Augen: Die Umrundung des Subkontinents.

Technische Beschreibung der Präsentation „Indien, von Küste zu Küste“

Die digitale Schau „Indien, von Küste zu Küste“ wird mit dem lichtstarken Canon WUX4000 mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel projiziert. Die Programmierung erfolgte mit Stumpfl Wings Platinum 4.0 Pro. Das äußerst anwenderfreundliche Programm ermöglichte es mir auch die kompliziertesten Animationen intuitiv zu gestalten. Die Integration von Ton, Bild Video und Textdaten und deren Bearbeitung macht aus dem Programm ein multifunktionales Werkzeug, mit dem der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Doch eine technisch perfekte Schau allein ist noch kein Garant für Qualität und Erfolg beim Publikum.

Die Live–Komponente spielt eine ebenso wichtige Rolle. In dieser Beziehung bietet Wings Platinum umfangreiche Möglichkeiten, die sich jeder live Redner auf seine persönlichen Ansprüche zuschneiden kann. Für mich war es wichtig mich frei in der Schau vor und zurück oder an einen beliebigen Punkt bewegen zu können. Darüber hinaus habe ich über die Gerätesteuerung einen Spot integriert, der mich als Redner nach Bedarf in ein dezentes Licht taucht und es mir ermöglicht außer meiner Sprache auch Mimik und Gestik einzusetzen. Oder der Spot erlischt, wenn Musikpassagen einsetzen. So bleibe ich als Referent mit Hilfe der unterschiedlichsten Speaker Support Funktionen in der Lage, spontan zu bleiben und mich voll auf mein Publikum zu konzentrieren. Dabei bin ich beim Sprechen auf der Bühne von allen technischen Geräten befreit. Lediglich der Global Presenter in meiner Hand, den ich zuvor nach meinen Ansprüchen konfiguriert habe, ist mein Navigator durch die Schau.

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