China – Von Shanghai nach Tibet

China

Von Shanghai

nach Tibet

Live-Filmpräsentation

Dauer: 90 Minuten

Filminhalt

„Nichts ist unmöglich.“ Dieser Satz schien mir immer etwas übertrieben. Doch jetzt bin ich davon überzeugt, dass die Grenzen des Machbaren weiter entfernt liegen, als wir glauben. Mit großer Freude und viel Stolz kann ich bekannt geben, dass ich als erster Rollifahrer an der Quelle des Jangtzekiang in Tibet stand. Nach der Reise entlang des Ganges durch Indien, nach dem Mekong durch fünf asiatische Länder, war der Jangtze für mich nur eine logische Konsequenz.
Im Jahr 2017 bin ich voller Abenteuerlust in Shanghai an seiner Mündung gestartet, hatte über 6000 Kilometer durch das viertgrößte Land der Erde vor mir. Geholfen hat mir nicht nur mein „Triebling“, ein Schiebemotor, der meinem Rollstuhl den rechten Speed gab und mich nie im Stich gelassen hat. Vor Allem waren es die vielen Helfer, Begleiter und letztendlich Schreibtischtäter mit Beziehungen zu höheren Stellen, die sich von meinem Projekt „Explore Jangtze“ haben mitreißen lassen. Größten Dank aber bin ich meinem chinesischen Freund Sun De Yue schuldig, der sich voller Begeisterung daran beteiligt hat meinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Obwohl der Jangtze immer unser roter Faden durch China war, haben wir auf unserer Reise große Abstecher durch atemberaubende Landschaften unternommen. Da waren die 200 Meter hohen, bewaldeten Sandsteinpfeiler um die Stadt Zhangjiajie, die jeden Besucher in die Scheinwelt des Films Avatar versetzen; es ging durch die Schluchten des Wulong Nationalparks; zur größten, aus dem Fels gehauenen Buddhastatue der Welt; durch Terrassenfelder oder zu den 300 Meter hohen Sanddünnen in der Badain Jaran Wüste, zwischen denen sich Seen gebildet haben. Ein unvergesslicher Anblick. Nicht zuletzt haben uns die 6000 Meter hohen Berge um die Quelle des Jangtze, die Tanggula Mountains und der Geladaindong Gletscher, aus dem der längste Strom Asiens entspringt, begeistert.

 

Megastädte am Jangtze, die seit dem Bau des großen Staudamms zu explodieren scheinen, standen im krassen Gegensatz dazu und eine Bevölkerung die Schwierigkeiten hat, dem rasanten Wachstum des Landes zu folgen. Ihre Portraits und Interviews geben ein lebendiges Bild der Gegenwart des heutigen China.

Auftritte finden Sie hier auf meiner Webseite unter „Termine“

Ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen,
Ihr Andreas Pröve

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